„Schlafhygienemaßnahmen" von Therapeuten empfohlen und von Betroffenen gelebt und weitergegeben.

Es wird ein Schlafseminar empfohlen, woraus viele Impulse resultieren, die gelebt ___und ausprobiert werden können.
Das Bett soll nur zum Schlafen verwendet werden.
Tagsüber Entspannungspausen einlegen, ab und zu inne halten, um zu ___entspannen
___( danach kann man wieder agieren).
Nur bei ausgeprägter Müdigkeit zu Bett gehen.
Keine schweren Mahlzeiten am Abend, keine Appetitzügler und nach Möglichkeit ___keinen Alkohol.
Bettzeit verkürzen.
Schlafdruck erzeugen, tagsüber nicht hinlegen, nach Möglichkeit nicht vor dem ___Fernseher schlafen.
Insomniepatienten schlafen leicht vor dem Fernseher ein.
Morgens zur gleichen Zeit aufstehen, unabhängig von der Dauer des ___Nachtsschlafes.
Nachts nicht auf die Uhr schauen, den Wecker wenn möglich vom Schlafzimmer ___verbannen (Insomnieförderer)
Keine langen Wachphasen im Bett! Bei Wachphasen aufstehen, sich ca. 20 – 30 ___Minuten anderweitig beschäftigen (dabei aber keine Arbeiten verrichten) und ___danach wieder versuchen einzuschlafen. Eventuell mehrfach wiederholen.
Entspannungsgedanken im Bett: Ruhebild –eine schöne Erinnerung – ___angenehmer Charakter – keine hektischen Aktivitäten, keine Entscheidungen für ___den nächsten Tag mehr treffen – „abschalten"
Traumreisen mit Hilfe einer Entspannungs CD
___Phantasiereise: Vorstellung einer schönen Erinnerung, wie bspw., eines ___Spaziergangs in Echtzeit. Was sehe ich, was schmecke ich, was rieche ich. ___Gewohnte Gedanken tauchen anfangs vermehrt auf, mit zunehmender Zeit der ___Übung weniger.
Einschlafritual:
___Ziel: Allmähliche Verringerung geistiger und körperlicher Anstrengung vor dem ___Zubettgehen. Abendspaziergang, entspannte Einschlafmusik, Grübelstuhl, ___Tagebuchstunde, Lesen.
Regelmäßige körperliche Aktivität ( wandern, joggen, walken usw.)